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Wednesday, Feb 08th

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Sternschnuppen bieten Himmelsspektakel

Himmelsspektakel - Perseidonstrom beginnt

Tausende Sternschnuppen werden von Dienstag an ein Feuerwerk am Nachthimmel entfachen. Dann beginnt der Perseidenstrom, der am Donnerstagabend sein Maximum erreichen wird. Mit rund 100 Meteoren rechnen die Astronomen an dem Tag pro Stunde. Darunter werden auch etliche helle Objekte sein, die man Boliden oder Feuerkugeln nennt. Am Samstag endet das Himmelsspektakel. Ob das Wetter beim Beobachten der Sternschnuppen mitspielt, ist fraglich. «In der Nacht zum Mittwoch sieht es in der Osthälfte gut aus», sagte am Montag Meteorologe Robert Scholz vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach. In der Nacht zum Donnerstag könnten die Menschen im äußersten Nordwesten möglicherweise die Sternschnuppen beobachten.

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Sternschnuppen bieten Himmelsspektakel
Sternschnuppen bieten Himmelsspektakel

Kontakte zu riskant

 stephen-hawkingDer britische Astrophysiker Stephen Hawking hat erneut seine Überzeugung von der Existenz außerirdischen Lebens unterstrichen. Zugleich rät er aber vor einer Kontaktaufnahme ab. Eine Kommunikation sei "zu riskant", warnt Hawking.

Eine neue Dokumentarfilmserie auf dem Discovery Channel fasst Hawkings neuesten Gedanken über die größten Geheimnisse des Universums zusammen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit leben Außerirdische in anderen Teilen des Universums - allerdings nicht nur auf Planeten, womöglich auch im Zentrum von Sternen oder gar im interplanetaren Raum, glaubt Hawking.

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Kontakte zu riskant
Kontakte zu riskant

Sonnen-Inferno aufgenommen

Die Sonne schickt Eruptionen Hunderttausende Kilometer weit ins All. Ein neuer Satellit hat jetzt Fotos von dem kosmischen Spektakel zur Erde gefunkt - sie zeigen unseren Stern in bislang ungekannter Präzision.

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Sonnen-Inferno aufgenommen
Sonnen-Inferno aufgenommen

Raureif auf einem Asteroiden

Raureif auf einem Asteroiden

Zahllose kleine Körper umrunden die Sonne. Die Entdeckung von Eis auf einem Asteroiden lässt die strikte Trennung zwischen Asteroiden und Kometen zweifelhaft erscheinen. Astronomiebücher unterscheiden penibel zwischen Asteroiden und Kometen. Erstere kreisen als Miniplaneten um die Sonne, meist zwischen den Bahnen von Mars und Jupiter. Obwohl die Existenz von hydratisierten Mineralien auf ihrer Oberfläche als Hinweis gewertet wird, dass Asteroiden früher einmal Wasser enthalten haben könnten, gelten sie heute als trocken. Ganz anders die Kometen: Wenn sich diese «schmutzigen Schneebälle» der wärmenden Sonne nähern, stossen sie einen auffälligen Schweif aus Wasserdampf, Gasen und Staub aus. Nun berichten zwei Forschergruppen in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift «Nature» erstmals über eine dünne Reifschicht auf der Oberfläche eines Asteroiden.

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Raureif auf einem Asteroiden
Raureif auf einem Asteroiden

Nächste Mondlandung in Frage gestellt

Mond und ErdeDer nächste Mensch auf dem Mond wird mit großer Wahrscheinlichkeit kein Amerikaner sein. Nach dem Willen von Präsident Obama soll die Nasa ihre Pläne für die bemannte Mondfahrt und den Bau einer permanenten Basis auf dem Erdtrabanten streichen. Stattdessen will Obama private Unternehmen fördern, die nach dem Einstellen der Shuttle-Flüge Ende dieses Jahres den Transport von Astronauten und Fracht zur Internationalen Raumstation (ISS) übernehmen sollen.

Einzelheiten über die neue Ausrichtung der bemannten amerikanischen Raumfahrt werden in dieser Woche präzisiert, wenn das Weiße Haus dem Kongress seinen Etatentwurf für das kommende Finanzjahr vorlegt.

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Nächste Mondlandung in Frage gestellt
Nächste Mondlandung in Frage gestellt

"Hubble" fotografiert uralte Galaxie

Big bang

Die bislang wohl älteste jemals betrachtete Galaxie im Universum hat das "Hubble"-Weltraumteleskop fotografiert. 13 Milliarden Jahre lang war das Licht von dort zur Erde unterwegs. Der Blick in die Ferne ist auch einer in die Frühzeit des Universums.

Das Licht auf dem "Hubble"-Bild ist 13 Milliarden Jahre alt. "Dies ist der detaillierteste Blick, den wir je auf ein Objekt so weit in der Vergangenheit geworfen haben", sagt Garth Illingworth von der University of California.

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"Hubble" fotografiert uralte Galaxie
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