Tausende Sternschnuppen werden von Dienstag an ein Feuerwerk am Nachthimmel entfachen. Dann beginnt der Perseidenstrom, der am Donnerstagabend sein Maximum erreichen wird. Mit rund 100 Meteoren rechnen die Astronomen an dem Tag pro Stunde. Darunter werden auch etliche helle Objekte sein, die man Boliden oder Feuerkugeln nennt. Am Samstag endet das Himmelsspektakel. Ob das Wetter beim Beobachten der Sternschnuppen mitspielt, ist fraglich. «In der Nacht zum Mittwoch sieht es in der Osthälfte gut aus», sagte am Montag Meteorologe Robert Scholz vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach. In der Nacht zum Donnerstag könnten die Menschen im äußersten Nordwesten möglicherweise die Sternschnuppen beobachten.



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Der britische Astrophysiker Stephen Hawking hat erneut seine Überzeugung von der Existenz außerirdischen Lebens unterstrichen. Zugleich rät er aber vor einer Kontaktaufnahme ab. Eine Kommunikation sei "zu riskant", warnt Hawking.
Die Sonne schickt Eruptionen Hunderttausende Kilometer weit ins All. Ein neuer Satellit hat jetzt Fotos von dem kosmischen Spektakel zur Erde gefunkt - sie zeigen unseren Stern in bislang ungekannter Präzision.
Der nächste Mensch auf dem Mond wird mit großer Wahrscheinlichkeit kein Amerikaner sein. Nach dem Willen von Präsident Obama soll die Nasa ihre Pläne für die bemannte Mondfahrt und den Bau einer permanenten Basis auf dem Erdtrabanten streichen. Stattdessen will Obama private Unternehmen fördern, die nach dem Einstellen der Shuttle-Flüge Ende dieses Jahres den Transport von Astronauten und Fracht zur Internationalen Raumstation (ISS) übernehmen sollen.
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