Der BP-Konzern ist in der Endphase des Kampfs gegen die Ölpest. Doch die Aufarbeitung hat erst begonnen: Sechs Milliarden Euro musste BP bereits zahlen, und das ist erst der Anfang. Forscher wollen jetzt auch Anzeichen dafür erkannt haben, dass das Öl in der Nahrungskette gelandet ist.
Endspurt für BP: Der Ölkonzern hat mit der letzten Phase der Ölquellen-Reparatur im Golf von Mexiko begonnen. Die seit mehr als drei Monaten laufende Entlastungsbohrung werde voraussichtlich am kommenden Sonntag ihr Ziel erreichen, teilte das britische Unternehmen am Montag mit. Damit soll das bereits mit Zement versiegelte Bohrloch zusätzlich von unten abgedichtet werden. Das Leck, aus dem seit Ende April insgesamt rund 780 Millionen Liter Öl ins Meer geströmt waren, wäre dann endgültig dicht.



Umwelt
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Nach dem Sinken der Bohrplattform "Deepwater Horizon" fließen stündlich Tausende Liter Öl in den Golf von Mexiko. Der Ölteppich erstreckt sich bereits über 1500 Quadratkilometer. Unterwasser-Roboter sollen nun das Leck am Bohrloch schließen. Doch die Angst vor einer großen Umweltkatastrophe wächst.

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