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Wednesday, Feb 08th

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Aus Technologie und Forschung

Sternschnuppen bieten Himmelsspektakel

Himmelsspektakel - Perseidonstrom beginnt

Tausende Sternschnuppen werden von Dienstag an ein Feuerwerk am Nachthimmel entfachen. Dann beginnt der Perseidenstrom, der am Donnerstagabend sein Maximum erreichen wird. Mit rund 100 Meteoren rechnen die Astronomen an dem Tag pro Stunde. Darunter werden auch etliche helle Objekte sein, die man Boliden oder Feuerkugeln nennt. Am Samstag endet das Himmelsspektakel. Ob das Wetter beim Beobachten der Sternschnuppen mitspielt, ist fraglich. «In der Nacht zum Mittwoch sieht es in der Osthälfte gut aus», sagte am Montag Meteorologe Robert Scholz vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach. In der Nacht zum Donnerstag könnten die Menschen im äußersten Nordwesten möglicherweise die Sternschnuppen beobachten.

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Sternschnuppen bieten Himmelsspektakel
Sternschnuppen bieten Himmelsspektakel

Ölpest kostet BP sechs Milliarden Dollar

oelpest Der BP-Konzern ist in der Endphase des Kampfs gegen die Ölpest. Doch die Aufarbeitung hat erst begonnen: Sechs Milliarden Euro musste BP bereits zahlen, und das ist erst der Anfang. Forscher wollen jetzt auch Anzeichen dafür erkannt haben, dass das Öl in der Nahrungskette gelandet ist.

Endspurt für BP: Der Ölkonzern hat mit der letzten Phase der Ölquellen-Reparatur im Golf von Mexiko begonnen. Die seit mehr als drei Monaten laufende Entlastungsbohrung werde voraussichtlich am kommenden Sonntag ihr Ziel erreichen, teilte das britische Unternehmen am Montag mit. Damit soll das bereits mit Zement versiegelte Bohrloch zusätzlich von unten abgedichtet werden. Das Leck, aus dem seit Ende April insgesamt rund 780 Millionen Liter Öl ins Meer geströmt waren, wäre dann endgültig dicht.

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Ölpest kostet BP sechs Milliarden Dollar
Ölpest kostet BP sechs Milliarden Dollar

Tropensturm «Bonnie» behindert Kampf gegen Ölpest

Der Einsatzleiter, Admiral Thad Allen, ordnete in der Nacht zum Freitag den Abzug der meisten Schiffe und Plattformen über dem ramponierten Bohrloch des BP-Konzerns an. Die Kappe, die das Ölleck am Meeresboden seit einer Woche erfolgreich abdichtet, soll bis auf weiteres verschlossen bleiben - auch wenn eine Beobachtung wegen des Sturms ««Bonnie» dann nicht möglich ist.

Das Nationale Hurrikan-Zentrum in Miami erwartet, dass der Tropensturm «Bonnie» vermutlich bis Sonntag im Gebiet der Umweltkatastrophe eintrifft.

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Tropensturm «Bonnie» behindert Kampf gegen Ölpest
Tropensturm «Bonnie» behindert Kampf gegen Ölpest

Stimmungshoch in deutscher Wirtschaft

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Die deutsche Wirtschaft scheint die schwerste Krise in der Geschichte der Bundesrepublik endgültig abgehakt zu haben. Die Stimmung der Unternehmen stieg im Juli so kräftig wie seit der Wiedervereinigung vor 20 Jahren nicht mehr. Die deutsche Wirtschaft scheint die schwerste Krise in der Geschichte der Bundesrepublik endgültig abgehakt zu haben. Die Stimmung der Unternehmen stieg im Juli so kräftig wie seit der Wiedervereinigung vor 20 Jahren nicht mehr.

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Stimmungshoch in deutscher Wirtschaft
Stimmungshoch in deutscher Wirtschaft

Kontakte zu riskant

 stephen-hawkingDer britische Astrophysiker Stephen Hawking hat erneut seine Überzeugung von der Existenz außerirdischen Lebens unterstrichen. Zugleich rät er aber vor einer Kontaktaufnahme ab. Eine Kommunikation sei "zu riskant", warnt Hawking.

Eine neue Dokumentarfilmserie auf dem Discovery Channel fasst Hawkings neuesten Gedanken über die größten Geheimnisse des Universums zusammen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit leben Außerirdische in anderen Teilen des Universums - allerdings nicht nur auf Planeten, womöglich auch im Zentrum von Sternen oder gar im interplanetaren Raum, glaubt Hawking.

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Kontakte zu riskant
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Tausende Liter Öl im Golf von Mexiko

oelteppich122_v-gross16x9 Nach dem Sinken der Bohrplattform "Deepwater Horizon" fließen stündlich Tausende Liter Öl in den Golf von Mexiko. Der Ölteppich erstreckt sich bereits über 1500 Quadratkilometer. Unterwasser-Roboter sollen nun das Leck am Bohrloch schließen. Doch die Angst vor einer großen Umweltkatastrophe wächst.

Alle Hoffnungen der amerikanischen Küstenwache und des britischen Mineralölkonzerns BP ruhen jetzt auf ferngesteuerten Unterwasser-Robotern

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Tausende Liter Öl im Golf von Mexiko
Tausende Liter Öl im Golf von Mexiko

Sonnen-Inferno aufgenommen

Die Sonne schickt Eruptionen Hunderttausende Kilometer weit ins All. Ein neuer Satellit hat jetzt Fotos von dem kosmischen Spektakel zur Erde gefunkt - sie zeigen unseren Stern in bislang ungekannter Präzision.

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Sonnen-Inferno aufgenommen
Sonnen-Inferno aufgenommen

iPad in New York ausgeliefert

ipadApple scheint mit seinem iPad einen Volltreffer gelandet zu haben. Zum Verkaufsstart bildeten sich lange Schlagen vor den Läden in den USA.

Allein am ersten Tag gingen mehr als 300 000 der Tablet-Computer über den Tresen. Das iPad werde den Markt umkrempeln, sagte Apple-Chef Steve Jobs am Montag im kalifornischen Cupertino. Bislang fristen Rechner mit berührungsempfindlichen Bildschirm ein Nischendasein. Apple mit seiner Marketingmaschine will das nun ändern.

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iPad in New York ausgeliefert
iPad in New York ausgeliefert

Zwischen Entlassung und Zukunfttrends

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Wie viele andere Branchen ist auch die Technologieindustrie in den Sog der Wirtschaftskrise geraten. Sie hat in den vergangenen Monaten für eine Hiobsbotschaft nach der anderen gesorgt. Eine erlahmende Investitionsbereitschaft von Unternehmen und Konsumverweigerung von Verbrauchern setzen Technologiekonzernen zu. Die Berichtssaison für das abgelaufene Quartal war katastrophal: Es wurden dramatische Umsatzeinbrüche und gewaltige Verluste ausgewiesen. Viele Unternehmen sahen sich gezwungen, Stellenstreichungen anzukündigen, oft im Umfang von etlichen tausend Arbeitsplätzen.

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Furcht vor Grüner Gentechnik unbegründet

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Die Grüne Gentechnik birgt kein höheres Risiko als bisherige Zuchtmethoden. Die Forschungsfeindlichkeit behindert vielmehr den Kampf gegen den Welthunger.

Es ist kein einziger Fall bestätigt worden, der einen durch Grüne Gentechnik auf die Menschen und die Umwelt verursachten Schaden dokumentiert.

 

Die konventionelle Pflanzenzüchtung stößt an Grenzen. Viele Züchtungsverfahren könnten mit gentechnischen Praktiken vereinfacht, verbessert oder verkürzt werden

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Furcht vor Grüner Gentechnik unbegründet
Furcht vor Grüner Gentechnik unbegründet

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Raureif auf einem Asteroiden

Raureif auf einem Asteroiden

Zahllose kleine Körper umrunden die Sonne. Die Entdeckung von Eis auf einem Asteroiden lässt die strikte Trennung zwischen Asteroiden und Kometen zweifelhaft erscheinen. Astronomiebücher unterscheiden penibel zwischen Asteroiden und Kometen. Erstere kreisen als Miniplaneten um die Sonne, meist zwischen den Bahnen von Mars und Jupiter. Obwohl die Existenz von hydratisierten Mineralien auf ihrer Oberfläche als Hinweis gewertet wird, dass Asteroiden früher einmal Wasser enthalten haben könnten, gelten sie heute als trocken. Ganz anders die Kometen: Wenn sich diese «schmutzigen Schneebälle» der wärmenden Sonne nähern, stossen sie einen auffälligen Schweif aus Wasserdampf, Gasen und Staub aus. Nun berichten zwei Forschergruppen in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift «Nature» erstmals über eine dünne Reifschicht auf der Oberfläche eines Asteroiden.

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Nächste Mondlandung in Frage gestellt

Mond und ErdeDer nächste Mensch auf dem Mond wird mit großer Wahrscheinlichkeit kein Amerikaner sein. Nach dem Willen von Präsident Obama soll die Nasa ihre Pläne für die bemannte Mondfahrt und den Bau einer permanenten Basis auf dem Erdtrabanten streichen. Stattdessen will Obama private Unternehmen fördern, die nach dem Einstellen der Shuttle-Flüge Ende dieses Jahres den Transport von Astronauten und Fracht zur Internationalen Raumstation (ISS) übernehmen sollen.

Einzelheiten über die neue Ausrichtung der bemannten amerikanischen Raumfahrt werden in dieser Woche präzisiert, wenn das Weiße Haus dem Kongress seinen Etatentwurf für das kommende Finanzjahr vorlegt.

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Nächste Mondlandung in Frage gestellt

Infineon investiert in Malaysia

Infineon - Produktion

Infineon baut in Malaysia im "Kulim High Tech Park" ein neues Werk, in dem Logik- und Leistungshalbleiter für den Einsatz in Automobil- und Industrieanwendungen gefertigt werden sollen. Infineon plant für dieses Projekt ein Investitionsvolumen von insgesamt 1 Milliarde US-Dollar. Die Bauarbeiten beginnen nach Unternehmensangaben im Frühjahr 2005, die Inbetriebnahme des Werks ist für 2006 geplant. Bei voller Auslastung der Anlage werden voraussichtlich 1.700 Mitarbeiter im Werk beschäftigt.

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Infineon investiert in Malaysia
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Virtueller Museumsguide

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Eine Software der Fraunhofer-Gesellschaft kann archäologische Schätze zum Leben erwecken. Beim virtuellen Rundgang durch antike Bauwerke werden echte Bilder mit digitalen Informationen angereichert und dem Museumsbesucher nahegebracht..

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Virtueller Museumsguide
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Wir sind nicht allein ... oder doch?

Forschung nach AußerirdischenGibt es irgendwo in den Milliarden von Planetensystemen einen Himmelskörper, der eine Zivilisation hervorgebracht hat, ähnlich wie die unsere oder vielleicht auf einem weitaus höheren technischen und geistigen Niveau? Seit vielen Jahrzehnten stellen sich Wissenschaftler diese Fragen, mutmaßen, spekulieren, diskutieren und kommen zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen:

Peter Ulmschneider, Astrophysik-Professor an der Universität Heidelberg, etwa geht allein für unsere Heimatgalaxie, die Milchstraße, von zwei Millionen intelligenten Zivilisationen aus. Auch wenn sich eine solche Zivilisation im Durchschnitt zehn Millionen Jahre lang halten könnte, müssten die meisten davon bereits ausgestorben sein. Doch es blieben immer noch 4000 übrig, die Kontakt zu uns aufnehmen könnten, hat Ulmschneider hochgerechnet. Doch warum haben sie es nicht längst getan?

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