SDas Skelett eines 300 Millionen Jahre alten Ursauriers hat ein internationales Wissenschaftlerteam im Thüringer Wald entdeckt.Das Skelett eines 300 Millionen Jahre alten Ursauriers hat ein internationales Wissenschaftlerteam im Thüringer Wald entdeckt. Noch sei unklar, ob es sich bei dem 60 Zentimeter großen Fund bei Tambach-Dietharz um eine bisher unbekannte Art handelt, erklärte der Paläontologe Thomas Mertens am Donnerstag zum Ende der Grabung. Die zeitaufwendige Präparation aus dem Stein erfolge wieder im Naturhistorischen Museum in Pittsburgh (USA).
Geschichte
Altbergbau in Sachsen soll intensiver erforscht werden
Schon jetzt steht fest, dass der Silberbergbau im sächsischen Dippoldiswalde 100 Jahre früher begann als bisher bekannt - bereits Ende des 12. Jh. gruben Bergleute nach dem wertvollen Erz. Dies ist ein Ergebnis der bisherigen Untersuchungen. Durch die Kooperation soll die montanarchäologische Erforschung der Bergbauregion intensiviert werden.
Barbarossa kommt nach Herne

In der neuen Ausstellung "Aufruhr 1225!" präsentiert das LWL-Museum für Archäologie in Herne vom 27. Februar an Ritter, Burgen und Intrigen. Zu den hochkarätigen Exponaten der Schau des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zählt der sogenannte Cappenberger Kopf. Das rund 30 Zentimeter hohe Abbild Friedrich Barbarossas ist das älteste plastische Bildnis eines deutschen Kaisers mit individuellem Charakter. Für die vergoldete Bronzeplastik haben die Ausstellungsmacher einen besonderen Platz geschaffen:
500.000 Besucher in "Berlins verborgenem Olymp"
Quantensprung bei der Schiffsarchäologie

Für Kollegen in Dänemark, Schweden, Norwegen, England und Irland ist es nicht neu. Erstmals führte in Deutschland jetzt aber das Nationalmuseum Deutsches Schiffahrtsmuseum die digitale dreidimensionale Vermessung von Schiffsfunden für die Schiffsarchäologie ein. Michael Sietz (30), Diplom-Restaurator am DSM: "Das ist ein Quantensprung für unsere Arbeit. Wir sind jetzt schneller und bekommen gegenüber dem Handaufmaß einen enormen Zuwachs an Genauigkeit."
Die Unwahrheit der 68er
20 Jahre nach der Wiedervereinigung debattiert die Öffentlichkeit erneut über den Schatten der Stasi. Nach den neuesten Erkenntnissen hatte die Staatsicherheit ab 1967 nicht nur Teile der Studentenschaft unterwandert, sondern ihre Agenten auch tief in den bundesdeutschen Staatsapparat geschleust. Plötzlich erscheint der Mord an Benno Ohnesorg am 2.Juni 1967 in einem anderen Licht, weil der Mörder, der Polizist Karl-Heinz Kurras, ein Mitarbeiter der Staatssicherheit war.



Geschichte


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